Puerto de Soller

Ferienwohnungen in Puerto de Soller

Diese geschmackvolle Ferienwohnung befindet sich in bester Lage oberhalb des Ortes in einem exclusiven Umfeld. Von der Terrasse sowie dem traumhaften Gemeinschaftspool auf der Bergspitze geniessen Sie einen atemberaubenden Panoramablick. Mallorca West.

Rote Gambas: weihnachtlicher Festschmaus auf Mallorca


Rote Gambas
Rote Gambas

Die einen sagen Shrimps, die nächsten Garnelen, andere wiederum Krabben oder Scampis. Ja, was denn nun? Krustentiere dieser Art heißen in Spanien und damit auch auf Mallorca schlicht und einfach "gambas". Und die gibt es in verschiedenen Größen und Güteklassen. Ganz klar: Die rote Gamba, gefangen in der Hauptsache im Meer vor Soller im Tramuntana-Gebirge, ist die schmackhafteste aller Meeresbewohner. Und sie hat mit um die 100 Euro pro Kilo damit ihren Preis. Und ist folglich ein wunderbares Essen zum weihnachtlichen Festschmaus auf Mallorca. Der "Mercado Olivar" in Palmas Zentrum bietet täglich leckerste Meeresfrüchte in frischer Form an. Gerade vor Weihnachten sind die roten Gambas auf Mallorca beliebtes Hauptgericht. Vor dem Kauf sollten Sie sich von der Frische der Krustentiere überzeugen. Ein roter Körper und beim Drucktest Elastizität, aber auch Festigkeit: Damit können Sie erkennen, dass die Gambas ihren Kilopreis wert sind. Auf Eis sollten Sie beim Markthändler Ihres Vertrauens nicht liegen, denn die Kälte schadet dem Aroma im Kopf. Und gerade von dem sagen die Kenner, dass er der leckerste Teil des Tieres ist. Normalerweise essen wir von den Gambas lediglich den Körper. Kopf und Schwanz werden abgedreht und dann das Fleisch vom Panzer mit seinen Füßen betreibt. Vorher kommen die Gambas natürlich in etwas Olivenöl und ein bisschen Salz in die Pfanne. Das reicht schon als einfache, aber gut schmeckende Zubereitungsart, um den Eigengeschmack der Meeresbewohner zu erhalten. Der Gambaskopf allerdings beherbergt die meisten Aromen. Kenner sagen, dass er als Abfall einfach nicht taugt und deshalb mitgegessen werden sollte. Alternativ dazu ist es natürlich möglich, die Köpfe noch einmal auszukochen. Die Mallorquiner machen daraus eine wunderbare "caldo", also eine Brühe, die sich bestens zu einer Fischsuppe weiterverarbeiten lässt.


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