Algaida

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Algaida in der Region „Es Pla“: grün und hügelig.

Enge Gassen, ein paar Geschäfte, aber viele Restaurants und Bars: Algaida, rund 20 Kilometer von der Inselhauptstadt Palma entfernt, ist bei Einheimischen des ganzen Eilands beliebt, wenn es um ein gutes mallorquinisches Essen geht. Und auch die Mallorca-Urlauber, die sich vor Reiseantritt über ihr Ziel informieren, freuen sich schon auf die vielen Lokalitäten mit Buffet und Menu. Doch Algaida ist mehr als das Dorf, in dem es Gutes zu speisen gibt.

Algaida in der Region „Es Pla“ blickt auf eine lange Geschichte zurück. Erste Erwähnungen stammen aus dem Jahr 1232. Die Gemeinde mit rund 6000 Einwohnern ist in der Hauptsache flach und belebt mit einigen Hügeln, von denen der größte fast wie ein Tafelberg liegt: der Puig de Randa, der Berg von Randa. Die Araber waren es, die vielerorts vielen Orten ihren Namen gaben. Auch Algaida. „al-gaida“ heißt auf Arabisch nichts anderes als „der Wald“, was bis heute gut nachzuvollziehen ist, denn die Gemeinde verfügt über viele Grünflächen in der Peripherie rund um den schönen Ortskern. Reste der arabischen Besiedelung gibt es bis heute. Die Araber wussten die Wasserläufe der Gemeinde zu nutzen und bauten Kanäle, um ihre Landwirtschaft erfolgreich zu machen.

Neben einem gemütlichen Spaziergang durch den Ort mit seiner Wallfahrtskapelle „Mare de Deu de la Pau“ gibt es in unmittelbarer Umgebung neben der mediterranen und immer noch ursprünglichen Natur auch Kunsthandwerkliches zu sehen, das auf Mallorca lange Tradition hat. Ganz in der Nähe von Algaida liegt die inselweit bekannte Glasbläserei „La Gordiola“, wo man bei der Herstellung von Vasen, Schalen und Gläsern zuschauen kann.

Wichtiges Ausflugsziel in nur wenigen Kilometern Entfernung ist das Kloster Randa, das auf dem gleichnamigen Berg in einer Höhe von 546 Metern liegt. Radfahrer erinnern sich noch lange nach der Tour an die landschaftlich schöne Strecke, die einst im 14. Jahrhundert schon Ramon Llull zurück legte, Mallorcas bekannter und bis heute verehrter Wissenschaftler, Philosoph und Dichter.

Die Gemeinden Mallorcas werden des Feierns nicht müde, zumal jeder Ort seinen eigenen Schutzpatron hat. Bekannteste Fiestas finden zu Ehren des „Heiligen Honoratus“, dem Winterpatron des Örtchens, in der Nacht vom 16. auf den 17. Januar statt, wenn anderswo „San Antoni“ gefeiert wird. Einer der festlichen Höhepunkte ist die Wallfahrt „Romeria de Pancaritat“ am Osterdienstag, an dem die ganze Gemeinde bei einem Festzug auf den Beinen ist. Der „Heilige Jakobus“ steht am 24. und 25. Juli auf dem Programm. Freitags ist Wochenmarkt in Algaida – mit vielen frischen Produkten, die seinerzeit schon die Araber anbauten.


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